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 Die Stadt

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BeitragThema: Die Stadt   Mi Jun 01, 2011 9:23 am



Washington D.C. - eine große Stadt und für ihre Besucher und Bewohner voller Kontraste und gewaltiger Vielfalt.
Ihre Entstehung reicht zurück in das Jahr 1790, als einem französischem Ingenieur eine von Lafayettes Armeen zur Verfügung gestellt wurde, eine Stadt zu bauen, die an Paris erinnern sollte.
Heute ist sie selbst mit ihren maximal 570000 Einwohnern sowohl Hauptstadt der USA, Regierungssitz und Politikzentrum der Vereinigten Staaten. Wenngleich Washington eine Binnenstadt ist, so liegt sie doch zum einen nah an der Chesepeake Bay und nur 160 km entfernt vom Atlantischen Ozean im Osten. Die Landschaft um Washington ist nur bedingt mit Hügeln versehen und sonst meist flach und mit Tälern bestückt.
Die wohl angenehmsten Zeiten in der Hauptstadt sind sowohl im Frühling als auch im Herbst, da im Sommer ein feucht-warmes Klima herrscht. Von Juli bis August lassen sich die größten Niederschlagswerte feststellen. Die Winter hingegen sind nur sehr kurz und man wird den Schnee vermissen, der von Mitte November bis etwa Ende März häufig von Regen abgelöst wird.
Washington lässt sich als eine sehr geschichtsträchtige und gedenkende Stadt mit ihren Denkmälern und Sehenswürdigkeiten, welche sie großzügig allen wissbegierigen und kulturbegeisterten Besuchern anbietet, meist sogar gratis. Mit all ihren Besucherattraktionen schaffte es Washington immerhin unter die Top Ten der meistbesuchten Städte in den USA mit einer nicht geringen Besucherzahl von 0,9 Millionen Menschen pro Jahr.
Was diese Stadt so attraktiv macht? Zum einen ihre beeindruckende Anzahl an Museen und Sehenswürdigkeiten, die größtenteils umsonst besichtigt werden können, des weiteren die wundervollen Alleen im Zentrum der Stadt und nicht zuletzt ihre günstige Lage, denn von Washingon aus ist beispielsweise New York nur einen Katzensprung entfernt...

Auch das Weiße Haus hatte in der Planhauptstadt Washington ein Vorbild, nach dem es errichtet worden ist, nämlich das Leinster House in Dublin (Irland). Der Grundstein für die Residenz des Präsidenten legte man im Jahre 1792, genauer im Oktober. Zudem wird dieses Datum, der 13. Oktober 1792 noch heute als offizielles Gründungsdatum der Hauptstadt genutzt.
Das Haus besitzt nach seinem Wiederaufbau 1819 über einen klassizistischen Stil und in der heutigen Zeit sind die Hauptbestandteile Marmor und Sandstein, der seit dem Wiederaufbau immer wieder weiß übermalt wird.
Das heutige Anwesen verfügt über sage und schreibe 132 Räume, 35 Badezimmer und 412 Türen, um nur einen kleinen Einblick in die gewaltigen Ausmaße der Präsidentenresidenz zu gewähren. Natürlich sollten bei dieser Aufzählung der Swimming Pool, der Tennisplatz und auch der private Kinosaal nicht fehlen. Und um das ganze abzurunden, erwähnen wir noch die Bowlingbahn und den vom momentanen Präsidenten Obama ausgebesserten Basketballplatz! Zuletzt noch die fünf verschiedenen Gartenanlagen, die das Anwesen umgeben und man hat ein traumhaftes und zugleich begehrtes Grundstück geschaffen.
Für eine Besichtigung dieser Anlage gibt es pro Jahr eine begrenzte Anzahl von Tickets, mit denen einige Teile des Grundstückes mitsamt Hauses für Besucher zugänglich sind. Doch auch ohne diese Karten kann man einen wunderbaren Blick auf die Rasenanlagen und das Haus erhaschen, wenn man das große, unbebaute Gelände hinter dem Weißen Haus besucht, dem sogenannten Ellipse. Natürlich ist das Haus auch von der Frontseite nicht vor Blicken geschützt, weswegen immer wieder Schaulustige den dort liegenden Lafayette Park besuchen.


Welches Ziel auch immer als nächstes angestrebt wird, am besten zu erreichen ist es wohl zu Fuß oder mit der Metro, da das Straßennetz doch für viele recht undurchschaubar ist.
Doch zuerst noch ein paar Worte zum zweitgrößten U-Bahn Liniennetz der USA!
Seine Eröffnung fand es im Jahr 1976 und umfasst seit dem 176,32 km, aufgeteilt in 86 Stationen und das in 5 Linien, die sich unter ganz Washington erstrecken. Bis Mitte der 1990er Jahre genoss die Metro aufgrund ihrer modernen Ausstattung einen sehr guten Ruf, doch nunmehr ist der hervorragende Service gestört durch häufige Verspätungen, defekten Rolltreppen und Zugausfällen.
Doch trotzdem ist die Nutzung der Metro für viele Pendler kostengünstiger, da die Außenzweige der Linien noch bis hinein in die angrenzenden Bundesstaaten führen.
Ist einem die mögliche Verspätung jedoch zu riskant, so kann man getrost auf einen der zahlreichen fahrenden Busse zurückgreifen.

Widmen wir uns als nächstes dem wohl bekanntesten Gebäude der Welt: Dem Kapitol, Wahrzeichen der Stadt Washington, das nur ein Jahr nach dem Weißen Haus seinen Grundstein bekam. Die Arbeiten und Renovierungen an diesem Gebäude zogen sich hin bis ins Jahr 2000, ab dem Jahr präsentiert sich das Kapitol als mindestens 3 mal so groß wie der damalige Gebäudekomplex und kann sich mit seinen 540 Räumen durchaus als dem Weißen Haus überlegen ansehen.
Als Schauplatz unzähliger Zeremonien und als Repräsentantenhaus der USA wurde die Kulisse wohl schon in zahlreichen Filmen gezeigt, was dieses Haus wohl erst so bekannt machte, wie es heutzutage ist und wenngleich es der Sitz des Senates ist, stehen den Besuchern die Türen stets weit offen. Was einen bei der Besichtigung erwartet? Zu allererst ein Bauwerk des klassizistischen Stils, überragt von einer 82 Meter hohen Kuppel, die dem Dom des Gebäudes gehört. Auf ihr thront die „Statue of Freedom“, doch auch im Innern kann sich das Auge an wunderbaren Wandmalereien sattsehen. Wer lieber Statuen betrachten möchte, der muss sich nur in die „National Statuary Hall“ begeben und kann sich dann aussuchen, welche der 97 Marmor- und Bronzeabbilder er als erstes inspizieren möchte.
Doch auch von weitem ist das Kapitol ein echter Hingucker, auf dem wichtigsten der „Sieben Hügel Roms“ liegend, dem kapitolinischen Hügel, dem das Haus seinen Namen verdankt. Man kann sich gar nicht vorstellen, was sich unter diesem dreiteiligen Gebäudekomplex verbirgt. Nämlich das unterirdische Besucherzentrum, das mit seinen 54.000m² zwar nur etwa 75% der Fläche des eigentlichen Kapitols einnimmt, aber dennoch Platz für Museen, Cafés und Theater bietet. Erst 2008 eröffnet bietet es seinen Besuchern sogar die Möglichkeit, die Legislative der USA in Aktion zu sehen.

Bevor wir uns nun dem anderen Ende der National Mall widmen, erst ein Blick auf das Washington Monument, dass im Sommer des Jahres 2011 sein 127. Bestehen feierte. Auf einem Hügel direkt auf der Verbindungsgeraden zwischen dem Kapitol und dem Lincoln Memorial thronend kann man den größten Obelisken der Welt sowohl bei Tag als auch bei Nacht betrachten. Mit seiner doch recht beachtlichen Höhe von 169,3 Metern wurde es erst durch die Fertigstellung des Eiffelturms im Jahr 1889 als höchstes Bauwerk der Erde abgelöst.
Für den Bau und die Summen, die für die Fertigstellung ausgegeben werden mussten, gab es vielerlei Schwierigkeiten, weswegen erst 33 Jahre nach der eigentlichen Grundidee für das Washington Monument engagierte Bürger eine Spendeninitiative sowie einen Designwettbewerb einberiefen, aus dem schließlich Robert Mills mit seinem Entwurf des Obelisken als Sieger hervorging. Der Grundstein dieses Werkes wurde durch die Freimaurerloge gestiftet, da zum einen der Obelisk das Symbol der Freimaurerei ist und zum anderen, da George Washington ebenfalls Mitglied jenes ethischen Bündnisses war.
Unterhalb der Spitze aus massivem Aluminium befindet sich eine Besucherebene, die man problemlos mit dem Aufzug erreichen kann, da im Jahre 1976 die Treppe mit ihren 897 Stufen für Besucher gesperrt wurde.

Wie angekündigt wird nun das Westende der National Mall in Augenschein genommen. Hierbei handelt es sich um das Lincoln Memorial. Entworfen von Henry Bacon fand es seine Entstehung zwischen 1915 und 1922 statt. Schon der Name sagt, dass dieses Denkmal zu Ehren des 16. Präsidenten der USA erbaut worden ist und gilt als Symbol für Abraham Lincolns Glauben, dass alle Menschen frei sein sollten. Das Motto dieses Gebäudes ist der Zusammenhalt. Erkennbar ist dies vor allem an den 36 dorischen Säulen, die das Denkmal umgeben. Jede einzelne von ihnen symbolisiert hierbei einen der Staaten, die zu Zeiten von Lincolns Tod die USA formten. Zur Fertigstellung des Denkmales 1922 waren es schon 48 Staaten und alle ihre Namen wurden in die Mauern eingraviert.
Innerhalb dieser Mauern befindet sich eine ca. 5,7 Meter hohe Statue von einem sitzenden Abraham Lincoln, der in die Richtung des Kapitols blickt. Die Statue wiegt um die 175 Tonnen, besteht aus weißem Marmor und ist das Werk des Bildhauers Chester French, außerdem wurde aus insgesamt 28 Einzelteilen zusammengesetzt. Über ihrem Kopf befindet sich der Text:
IN THIS TEMPLE AS IN THE HEARTS OF THE PEOPLE
FOR WHOM HE SAVED THE UNION
THE MEMORY OF ABRAHAM LINCOLN
IS ENSHRINED FOREVER
(„In diesem Tempel, so wie in den Herzen der Menschen, für die er die Union rettete, ist die Erinnerung an Abraham Lincoln auf ewig festgehalten“)
Des weiteren beherbergt die Kammer zwei Steintische, in den einen ist Lincolns Antrittsrede eingraviert, in den anderen die Gettysburg Rede. Unterhalb des Denkmales befindet sich ein Museum, welches dem Leben Abraham Lincolns gewidmet wurde. Zwischen 1955 und 2008 hatte dieses Denkmal sogar seinen Auftritt auf der Rückseite der amerikanischen 1-Cent-Münze und ebenso auf der Rückseite der US 5-Dollar-Note.

Das Jefferson Memorial zählt zu den begehenswertesten Sehenswürdigkeiten in Washington und wurde zu Ehren des dritten Präsidenten Thomas Jefferson, da dieser als eigentlicher Verfasser der Unabhängigkeitserklärung gilt, errichtet. Es liegt etwas abseits der National Mall.
Erst durch Franklin D. Roosevelt wurde Anfang des 20. Jahrhunderts, zur Zeit der Großen Depression, darüber nachgedacht, Jefferson ein Denkmal zu setzen. Da schon zwei Präsidenten, Lincoln und Washington, durch so einen Bau geehrt wurden und Roosevelt die Freiheitsideale von Jefferson den Menschen näher bringen wollte, wurde 1934 der Bau vom Kongress genehmigt.
Architekt war John Russell Pope, welcher schon den Westflügel der National Gallery of Art gestaltet hatte.
1939 war die Grundsteinlegung am Flussufer des Potomac und 1943 wurde das Memorial schließlich offiziell eröffnet. Der Baustil wurde als konservativ kritisiert, da es sich am römischen Pantheon orientierte. Trotz aller Kritiken ist es, wie bereits erwähnt, eine sehr beliebte Sehenswürdigkeit und erinnert an Jeffersons selbst geplante Rotunde der University of Virginia. Ebenfalls sehr auffällig an diesem Denkmal ist, dass es in strahlendem Weiß gehalten und von Kirschbäumen umgeben ist. Diese Kirschbäume waren ein Geschenk der Japaner an die USA im Jahre 1912. Wenn man die Treppen erklommen hat, so sieht man sich im Inneren des Denkmales, einer etwa 6,5 Meter hohe und etwa 4,5 Tonnen schweren Bronzestatue von Thomas Jefferson gegenüber, welche erst 4 Jahre, also 1947, nach der offiziellen Eröffnung hinzugefügt wurde.
Geht man nun an den Wänden des Gebäudes entlang, so sieht man Auszüge aus verschiedenen Reden und Schriften von Thomas Jefferson, welche dort eingraviert sind. Stellt man sich genau vor die Statue von Thomas Jefferson, kann man sich vorstellen, dass er einen wunderbaren Ausblick, durch die Säulen hindurch, auf das Weiße Haus hat.


Östlich des Stadtzentrums, entlang der Straßen H bis I befindet sich das historische Viertel Chinatown. Bekannt sein dürfte es vor allem durch seine Neujahrsfeiern, die bunten Paraden und die etwa 20 verschiedenen asiatischen Restaurants, die einen wunderbaren Anlaufort für ein gutes Mittagessen hergeben oder als Abendgestaltung dienen, und das nicht nur bei Touristen.
Begonnen hat das ganze etwa 1930, als chinesische Immigranten begannen, in dieses Gebiet zu ziehen, da das erste Chinatown im Bereich der Pennsylvania Avenue umgelagert wurde.
Viele deutsche Einwanderer sahen das asiatische Viertel als bevorzugten Zufluchtsort. Auch die Washingtoner Zweigstelle des Goethe Instituts zur Förderung der deutschen Sprache und Kultur im Ausland befindet sich in dieser historischen Nachbarschaft.
Im Jahr 1986 wurde der Schwesterstadt Pekings zu Ehren der „Friendship Archway“ errichtet, ein farbenfrohes Stück Kunst, bestehend aus 7 Dächern, die in bis zu 18 Metern Höhe angebracht sind und zusammen eine Anzahl von 7000 Dachziegeln besitzen. Auf dem gesamten Bogen sind 272 gemalte Drachen zu finden.
2006 unterzog man Chinatown einer $200 Millionen Renovierung, in der das Stadtviertel für das Nachtleben und Entertainment gerüstet wurde und neue Kinos sowie extravagante Restaurants bekam.
Auch an Infrastruktur mangelt es nicht, denn das Viertel ist ganz einfach mit der Metro erreichbar, besitzt es doch seine eigene Station: „Gallery Place – Chinatown“, doch wer lieber wieder auf den Bus zurückgreifen will, Chinatown besitzt eigene Buslinien, die auch die Chinatowns im umliegenden Philadelphia oder New York anreisen.

Aus den vorherigen Texten wird wohl deutlich hervorgegangen sein, dass Washington eine sehr geschichtsträchtige Stadt ist, die stolz das präsentiert, was ihre Historie ausmacht. Doch ebenfalls ist Washington erfüllt von vielen verschiedenen Religionen, unter anderem dem römisch-katholischen Glauben, der American Baptists Church, der Southern Baptist Convention, der anglikanischen Episcopal Church sowie dem islamischen und jüdischen Glauben. Natürlich gibt es auch für jede der Glaubensrichtungen die dazugehörigen Gotteshäuser. Kirchen, Moscheen, Synagogen und Kathedralen, all das findet sich in den Straßen der amerikanischen Hauptstadt.
Einige Vertreter dieser Kirchen sind auch auf der Collage abgebildet, wie beispielsweise die St. Patricks Episcopal Church, die über sich jedoch im Internet nur wenige Daten veröffentlich hat. Auf der Homepage ist lediglich verzeichnet, dass sie den Glauben vertreten, egal, was man über ihre Gemeinde schreiben würde, es wäre nicht in der Lage, einzufangen, was sie tatsächlich sind.
Ebenfalls erwähnenswert wäre wohl der National Shrine, eine Basilika, dessen Gemeinde sich der Heiligung der Jungfrau Maria widmet. Der National Shrine ist die größte katholische in den USA und ebenfalls das größte Gebäude in Washington D.C, in neo-byzantischem Stil gehalten.
Für nähere Informationen weiterer religiöser Häuser in und um Washington kann man selbst sorgen, da sehr viele Informationen hierzu im Internet auffindbar sind oder bei der Administration anfragen.

Wer nach einer erfolgreichen Tour durch Washington D.C noch etwas Kraft in den Beinen hat und nun ein ruhigeres Eckchen als Chinatown oder die viel besuchten Memorials sucht, der hat nun die Auswahl zwischen über 25 verschiedenen Parks innerhalb der Stadt. Nicht nur für Einkaufspläne oder Restaurants verschiedener Kulturen bietet Washington eine Vielzahl von Möglichkeiten, sondern auch an Parkanlagen, in denen man ruhige Spaziergänge machen kann oder sich sportlich betätigen möchte. Hier ein paar Angebote:
Die Capitol Hill Parks, überall um den Hügel gelegen, besitzen 59 Grünanlagen in Dreiecks- und Quadratformen. Die größten hiervon sind der Lincoln Park, der Maron Park und der Folger Park.
Der Friendship „Turtle“ Park bietet hervorragende Spielmöglichkeiten für Kinder, was Rutschen, Schaukeln oder Tunnel angeht.
Der Lafayette Park, umgeben von vielen historischen Gebäuden, bietet ebenfalls eine große Anlauffläche für Bewunderer des Weißen Hauses, was ebenfalls nahe am Park gelegen ist.
Die National Mall, bereits mehrmals erwähnt, is ein wunderbarer Ort zum spazieren oder Picknick halten. Kindern wird hier eine Vielfalt von Karussells geboten. Außerdem ist die Mall Schauplatz vieler Konzerte, Events oder Feste das ganze Jahr hindurch.
Auch hierfür stellt die Administration gern weitere Informationen zur Verfügung, wenn Bedarf besteht.
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