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Juli 2011
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 Die Vampire

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BeitragThema: Die Vampire   Di März 22, 2011 5:04 am



"Vollkommene Dunkelheit umgab mich, nichts wies darauf hin wo ich war und ob ich überhaupt lebte, doch so ist es wohl, wenn man so ist wie ich. Aus irgendeiner Richtung drang eine Stimme zu mir, kraftvoll und doch irgendwie verwirrend und beängstigend. Nur hatte ich keine Angst ich fühlte mich geborgen und lauschte den Geheimnissen über mich, welche die Stimme mir offenbarte. [...]"

Der Ursprung...

"Da Kesar der Gott des Todes unser Erschaffer ist, stehen wir dem Tod selbst sehr nahe. Dies ist der Grund, warum wir Blut zu uns nehmen müssen. Ich bin die Erste dieser Art und wurde von vielen schon als Mater Demonii bezeichnet. Vielleicht bin ich auch die Mutter der Dämonen, denn wir sind keine freundliche Rasse, denn durch die Blutaufnahme sind wir Parasiten. Diese kleine Abhängigkeit macht uns jedoch in keinem Fall schwächer, denn das Blut stärkt unseren Körper und unseren Geist."

Sicherung der Art...

"Mit dem Tod als Grundelement, können Vampire keinem Wesen leben geben, was eigentlich bedeuten würde, dass meine Art sehr schnell aussterben wird, doch dem ist nicht so. Wir können aus normalen Menschen Vampire schaffen und nachdem, was mir Kesar erzählt hat bin ich sehr froh nicht auf diese Art geboren worden zu sein. Dabei gibt es wohl zwei Stufen, in welchen sich der schwache menschliche Körper zu einem starken Vampirischem wandelt. In der ersten Stufe wird das Blut der beiden Beteiligten getauscht. Was bedeutet, dass der Vampir zuerst von seinem Opfer trinkt, um dann etwas von seinem eigenen Blut mit dem Opfer zu teilen. Dabei reicht schon der kleinste Tropfen, welcher in den Blutkreislauf gelangt um die Geburt einzuläuten. Diese beginnt mit äußert starken Schmerzen und Krämpfen in jeder Faser des Körpers, da jeder menschliche Prozess innerhalb des Wesens, bis auf den des Verdauungstraktes, unterbrochen wird. Die später einsetzende starke Übelkeit wird dazu führen, dass alle unwichtigen Organe herausgewürgt werden, womit der Jungvampir auch Unmengen von Blut verliert. In dieser Zeit, welche 24 bis 48 Stunden dauern kann, muss der Schöpfer die volle Verantwortung für sein Wesen übernehmen und es immer ausreichend mit Blut versorgen, da die Überlebenschancen sonst rapide sinken. Diese Phase ist für den Jungvampir sehr kritisch, da er sehr verletzlich ist. Ist diese Phase überstanden wird der Jungvampir in das neue Leben eingeführt. Dies wird Idealerweise durch seinen Schöpfer ausgeführt, welcher helfen kann mit der neuen Art zu leben umzugehen.
Die zweite Stufe ist nur wenigen vorbehalten, denn sie führt zu der den Vampiren eigenen Perfektion und nur jene mit starkem Willen und genügend Kraft überstehen den Druck. Auch diese Stufe beginnt mit dem Blut des Schöpfers, doch führt auch das Blut der Ältesten und Reinsten unter uns zu dieser Verwandlung. Erneut setzen starke Schmerzen ein, doch diesmal verändert sich das Äußere indem alles perfekter wird. Die Haut wird makellos und Haar oder Augenfarbe können sich verändern. Außerdem treten Charaktereigenschaften stärker hervor, was zu einigen Fähigkeiten führen kann. Wie gesagt ich bin sehr froh, dass ich dies nicht durchmachen musste und wie ich erfahren habe, geht die Verwandlung schneller je stärker das Blut des Schöpfers ist."

Gesellschaft...

"Bei Vampiren bestimmt sowohl das Alter als auch die Gabe die jeweilige Macht, die uns zur Verfügung steht, was bedeutet, dass jeweils der Älteste über die gesamte Rasse herrscht. Dabei steht dem jeweils Ältestem oder der Ältesten ein Rat aus wiederum den nächstältesten Vampiren zur Seite. Da wir wohl sehr selten sterben werde ich das Amt der Herrschenden einnehmen und meine ersten Schützlinge werden den ersten Rat bilden. Wir werden gemeinsam über die Rasse herrschen, bis einer von uns stirb und sich die Konstellation ändert."

Gesetze...

"Unsere Gesetze sind ebenso einfach wie auch wichtig. Als allererste Regel steht der Schutz der menschlichen Kinder. Kein Kind kann die Wandlung vom Menschen zum Vampir überleben und selbst wenn es so wäre, würde kein Kind auf Dauer glücklich mit dieser Lebensweise sein. Deshalb gilt, dass ein menschliches Opfer mindestens 16 Jahre alt sein muss, wenn der Erschaffer nicht den Feuertod riskieren will. Des Weiteren verfolgen wir verwilderte Vampire, welche sich nicht an unsere gesitteten Regeln halten. Dazu wird zuerst ein Bote geschickt welcher auf den Verstoß hinweißt, hält sich er Betroffene immer noch nicht daran droht ihm der Feuertod. Zu diesen allgemeineren Regeln gehören natürlich, dass wir die Erinnerungen der Menschen an uns löschen nachdem wir von ihnen getrunken haben und auch dass nur Vampire die über 70 Jahre alt sind einen neuen Vampir erschaffen dürfen, da es ihnen ansonsten an Erfahrung fehlt. [...] Als letzte Regel gehört natürlich der Schutz der Unschuldigen dazu, wir töten niemanden ohne triftigen Grund."

Unsere Gaben...

"Als eine der zwei aktiveren Rassen haben wir auch einige spezielle Gaben, welche wir zum Schutz der Erde einsetzen können. Zu Anfang will ich aber etwas über unser kleines Erkennungsmerkmal schreiben. Da wir uns von dem Blut anderer ernähren müssen haben wir auch nur einen Pulsschlag wenn wir auch genügend Blut in uns haben. Jedoch können nur andere Vampire den wahren Pulsschlag sehen, welcher mit jedem Tag der nach der Blutaufnahme vergeht schwächer wird. Andere übernatürliche Wesen sehen keinen Puls bei uns und Menschen spüren den ganz normalen menschlichen.
Was unsere Gaben angeht so haben wir wohl drei entscheidende und manchmal eine Individuelle. Am Besten ich fange mit jenen an, welche ein Vampir von Anfang an besitzt. Dazu gehört das Löschen menschlicher Erinnerungen. Vampire können sich in das Kurzzeitgedächtnis von Menschen einklinken und dort Informationen löschen. Dies ist vor allem nach dem Trinken sehr wichtig. Des weitern enthält unser Speichel Zellregenerierende Substanzen, welche nur beim Menschen wirken und dafür sorgen, dass die Bisswunden schnell wieder verschwinden. Dies würde ich jedoch nicht direkt als Gabe bezeichnen weswegen ich jetzt zur Zweiten, der Nachtsicht komme. Unsere Augen sind perfekt an die Dunkelheit angepasst, was dazu führt das sie extrem empfindlich sind. Am Tag werden sie deshalb durch eine Art zweite Schicht geschützt. Dies bewirkt, dass wir in der Nacht zwar klar und deutlich alle Farben erkennen können und dies viel intensiver, als es ein Mensch je glauben kann, doch am Tag sehen wir nur Grautöne. Die letzte unserer Fähigkeiten ist dann wohl das unscheinbare auftreten. Nun wir können uns an jeden geräuschlos anschleichen wenn wir dies wollen, dazu bedarf es einiger Konzentration und manche sind darin besser als andere, doch für Menschen sind wir fast immer unsichtbar. Was die von mir erwähnte zusätzliche Fähigkeit betrifft so kann diese bei jedem andere ausfallen. Sie ist abhängig von dem was den früheren Menschen ausgemacht hat. Die damaligen Stärken treten besser hervor und können dabei gewaltige Ausmaße annehmen, aber dies ist nicht jedem Vampir vorbehalten, da dies meist nur nach der zweiten Stufe der Metamorphose auftritt."

Über den Tod...

"[...] Gesegnet mit diesen Gaben haben wir auch einige Schwächen, welche das Gleichgewicht garantieren. So müssen wir uns von dem Blut anderer ernähren, denn wenn wir es nicht tun trocknen wir sozusagen aus. Kesar sagte mir, dass wir dies zwar überleben können, doch ist dies sehr nervenaufreibend. Ohne Blut werden wir immer schwächer, bis wir schließlich nur noch in einem komaartigem Zustand sind. Aus diesem gelangen wir nur, wenn wir frisches Blut bekommen. Bei älteren Vampiren, also Vampiren über 100 Jahre, kann dies auch über die Haut erfolgen, bei allen anderen muss das Blut in den Mund gelangen. Denn dort ist der Blutkreislauf noch nicht so weit ausgebaut und starken Blutverlust auch über die Haut ersetzen zu können. Das frische Blut zirkuliert jeweils ungefähr eine Woche im Körper des Vampirs, bei jungen Vampiren etwas kürzer. Nun der Blutverlust tötet uns also nicht wirklich und trotzdem kann er tödlich für uns sein, denn wenn wir in diesem Zustand sind ist es sehr leicht an unser Herz zu kommen. Dies ist unsere wirkliche Schwäche, denn ohne unser Herz kann das Blut nicht in unserem Körper zirkulieren, dennoch sind wir erst wenn dieses auch verbrannt wurde wirklich tot. Deshalb ist auch Feuer eine unserer großen schwächen, ebenso wie die Sonne, was wir wohl dem Feuergott verdanken, welcher unseren geliebten Schöpfer wohl nicht so gerne mag. Nur Vampire, welche sehr nah nach mir in der Entwicklung stehen haben die Fähigkeit ein wenig Sonne zu verkraften. Dies jedoch nur mit vielen Schutzfaktoren gegen die Sonne. Alles in Allem kann Feuer uns sehr effektiv töten und ist damit auch unsere Bestattungsmethode, da nichts von uns übrig bleibt, außer Asche."
[Über die Vampire von Nelieh, erste dieser Art, aus der geheimen Bibliothek der Götter]



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BeitragThema: Re: Die Vampire   So Sep 25, 2011 7:31 am

Der Rat der Ältesten
So wird sie genannt, die kleine Runde, die Akar um sich sammelte. Begonnen hatte er damit jedoch erst weit nach seiner Entstehungsstunde. All seine Geschöpfe starben einfach, nachdem er sie verwandelt hatte. Es war noch nicht die rechte Zeit, die sterblichen Geschöpfe waren noch nicht bereit, waren noch zu schwach für solch eine Metamorphose. So wartete er Jahrhunderte, die Erste seiner Art an Akars Seite. Wartete auf die richtige Generation, aus der er seine Gesellschaft schöpfen konnte.
Die ersten, die sich seiner Gesellschaft rühmen durften, waren das Zwillingspaar Chiron und Phraates. Zwei namenlose Bauernjungen, stark von Körperkraft und Charakter. Akar nahm sie zu sich, als ein großes Feuer im Stall der armen Bauernfamilie entbrannte. Als alle starben. Nur die beiden erwartete ein anderes Schicksal, als der Tod. Mit viel Hingabe lehrte er sie das, was er über die Jahrhunderte, Jahrtausende herausgefunden hatte und benannte sie.
Die nächste, die den Kreis der neuen Rasse betrat, war Naias, die Tochter einer Kräuterfrau. Vertraut mit der heilenden Wirkung der Natur, verliehen ihr die Götter nach der Wandlung die Fähigkeit, zu heilen. Geehrt unter den beiden Zwillingsbrüdern erzog Akar sie zu einer schlagfertigen, starken Vampirin. Sie war die erste, die auszog, um auch anderen Menschen das Geschenk der Unsterblichkeit zu verleihen. Doch keiner dieser erschaffenen Vampire war mit der Erlaubnis versehen, in Akars kleinen Bund einzutreten. Sie lernten seine Autorithät kennen und mussten ihn als den ältesten hinnehmen. Häufig kamen halbstarke Vampire von überall her, um Akar den Titel des Oberhauptes abzuerkennen, um sich selbst an die Stelle der Rasse zu stellen, doch keiner dieser überlebte den Kampf gegen ihn.
Quattuor war der Vierte. So wie es der Name bereits sagt. Auch in seiner menschlichen Familie war er das vierte von sieben Kindern gewesen. Er erregte Akars Aufsehen durch seine Begabung in der Ausdrucksweise. Wortgewandtheit brachte ihn schließlich in den Kreis der von Akar auserwählten.
Saguntus und Feroxos waren die nächsten. Saguntus, der freundliche, hilfsbereite Junge und Ferox, der Aggressive, der immer wieder die Worte seines Meisters anfocht und schließlich in einer Auseinandersetzung das Ende fand. Zu seinem Ersatz schuf Akar Leaena. Ein Mädchen von 16 Jahren, in ihrer Schönheit und ihrem Wissen bezaubernd, dass er sie einfach nicht hatte in Frieden ihr sterbliches Leben hatte leben lassen können. Sie ist die Einfühlsamste von allen.
So hatte Akar um sich herum 6 Vampire versammelt, alle direkt durch sein Blut geschaffen. er ließ sie Vampire in der Welt schaffen, vertraute sie aber mit einigen Regeln, die aus seinen Erfahrungen entsprangen.



Chiron und Phraates
Zwillinge
Menschlich sind sie 26, doch ihr vampirisches Alter erreicht bald die 5500, zumindest das Chirons. Genau bestimmbar ist es nicht und nach solch einer langen Lebensspanne ist auch der Geburtstag nichts mehr wert.
Phraates war von sehr ruhigem Charakter, Chiron hat ein aufbrausendes, schnell beleidigtes Wesen. Während sein Bruder schnell verzieh, so ist Chiron lange nachtragend.
Die Brüder arbeiteten als perfektes Team, so wie sie es jahrelang auf dem Hof ihrer Eltern taten. Akar war zufrieden mit ihrer Arbeit.
Jedoch beging Phraates den Fehler, sich in ein Mädchen zu verlieben, dass er nicht haben konnte. Sie war zarte 14 und gegen die Worte Akars machte er sie zu seiner Gefährtin. Natürlich wusste er, dass dies den Feuertod bedeutete. Nicht nur für ihn.
Lange Jahre arbeitete Chiron allein weiter, doch störte Akar die Zahl 5. Aus dem Grund stellte Akar ein Gesuch an die stärksten, ältesten Vampire, die nicht seinem Blut entsprangen, sondern dem seiner Kinder oder Kindeskinder. Natürlich erhielten nicht alle eine Audienz, Akar suchte mit sehr viel Sorgfalt 6 aus, die er befragte, ob sie seinem Rat betreten würden. Unter ihnen Valerian, der Vampir, der einwilligte und somit Phraates Platz einnahm.
Er wurde schnell von allen akzeptiert, nur Chiron tut sich schwer, mit ihm zusammenzuarbeiten, da der Neuling immerhin seinen Bruder ersetzen sollte.

Ihr Aufgabenbereich liegt in der Diplomatie mit der Rasse der Werwölfe. Man kann sie Gesandte für Informationen oder Anfragen für Termine oder Regeln nennen. In ihrer Hand liegt das Ansehen der vampirischen Rasse gegenüber den Werwölfen. Ihnen untersteht das Privileg, Unterhaltungen mit dem Werwolfoberhaupt zu führen.


Naias
Naias war 19, als Akar sie in seinen Kreis holte.
Die Tochter einer ausgestoßenen Frau, die allein ihre Tochter und die Natur hatte. Eine starke Tochter.
Naias' Wesen ist sehr temperamentvoll, lebendig und zeitweise herrisch. Und dennoch verleiht ihr ihre heilende Kraft etwas Liebevolles, Schützendes.
Akar gab ihr ihren Namen, da sie die Natur gut kannte, mit ihr kommunizierte. Er bedeutet 'Nymphe'.
Nunmehr, mit ihren über 4000 Jahren ist sie eine weise Frau, verspielt, und doch klug.
Ihre Aufgabe ist die Diplomatie mit den Feenwesen. Besuche, Unterredungen, Pläne und Kritiken übermittelt sie einerseits dem Vampiroberhaupt, andererseits den Feen. Sie agiert zwischen den Rassen. Außerdem ist sie mit der Aufgabe vertraut, Vampire zu heilen und denjenigen Vampiren, die die Fähigkeit haben, die sie besitzt, zu unterrichten.



Quattuor
Sein menschliches Alter schätzt man auf 23, gelebt hat er nun für über 4000 Jahre.
Von Natur aus still schreibt er lieber, was ihm auf dem Herzen liegt, oder was man von ihm hören möchte. Zwar ist er nicht stumm, doch nutzt er seine Stimmbänder eher selten. Er ist es, der der Gruppe die Ruhe, die manchmal im Angesicht wichtiger Besprechungen verschwindet, zurückbringt.
Man bezeichnet ihn als den Fels in der Brandung, den Schweigsamen.
Meist lächelt er nur verwegen. Zeigt einem durch einen einzigen Blick, dass er verstanden hat. Zu seinen Aufgaben gehört es, alle Sitzungen zu dokumentieren, das Archiv zu verwalten, Mitschriften von Gesprächen zu machen und letztlich, die Gesetze, die Akar formuliert, niederzuschreiben.


Saguntus und Ferox
Saguntus kratze bereits am 30. Lebensjahr, als Akar ihn wandelte. Er ist der Loyalste von allen, der, der Akar am meisten fürchtet und zugleich liebt. Dies änderte sich in den letzten 3500 Jahren nicht.
Im Gegensatz zu ihm, war Ferox ein Wirbelsturm aus Gefühlen, meistens Neid und Wut. Er blieb keine 10 Jahre, verendete in einem Wutausbruch des Ältesten, den der Jüngere provoziert hatte.
Saguntus Wesen ist von Herzen gut. Er ist einer der wenigen aus dem Rat, der sich unter die restlichen Vampire mischt und dort stete Kontakte pflegt. Er hat ein offenes Ohr für alle, die seine Hilfe benötigen und trägt deren Begehren Akar vor.
Die Hexen wurden zu seinem Gebiet. Friedliebende Wesen, genau wie er. Stehen Verkündungen oder Pläne an, die an die Hexen weitergeleitet werden sollen, so ist dafür Saguntus zuständig.
Außerdem trägt er dem Ältesten das Begehren anderer Vampire vor.



Ieaena
Als Jüngste kleidet sie das Alter von 16 Jahren. Akar wartete sogar ein Jahr, um sie zu sich zu holen, da zu dem Zeitpunkt die Gesetze der Unsterblichkeit bereits verfasst waren. Man mag sie nun auf das Alter von 2000 schätzen.
Leaena, die Löwin, so nennt er sie, seine Schutzbefohlene. behandelt sie, wie eine Tochter und lässt ihr ihre sanfte Seite und ihre kindliche Naivität durchgehen.
Sie besitzt noch keine Aufgabe in dem gut organisierten System. Doch kann man sagen, sie besänftigt aufwallenden Zorn in Akar, führt ihm Probleme der anderen Vampire vor und macht ihm verständlich, dass es notwendig ist, dies oder jenes Problem zu beseitigen. Sie setzt sich sozusagen für die Schwächeren ein, sorgt dafür, dass Akar das gutmütige, gerechte Oberhaupt bleibt, dass er geworden ist.
Jedoch spricht sie zu niemand anderem als Akar, da sie außer Latein nur 2 weitere Sprachen gebrochen spricht.


Valerian
insert kramsel hier, Caru ^^
Bild etwa 230x310px
Etwas zum Charakter + Zusammenarbeit mit Chiron
Auch sein Aufgabenbereich liegt in der Diplomatie mit der Rasse der Werwölfe.
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